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Neues von SteriLog

  • Bezirkskrankenhaus Lienz Validierungsvorbereitung

  • Ein Erfahrungsbericht
    Wie viele österreichische Krankenhäuser stand auch das Bezirkskrankenhaus Lienz vor der Aufgabe die Prozesse der Aufbereitungsabteilung für Medizinprodukte (AEMP) validieren zu lassen. Lesen Sie mehr >>
Unternehmensgründung MPAT, Zirl

Bereits im Jahr 2007 haben die Vorarbeiten zur Zentralisierung der bestehenden Aufbereitungsabteilungen für Medizinprodukte, zunächst für das LKH Innsbruck Universitätskliniken, begonnen.
Nach einem umfangreichen, 2-stufigen Ausschreibungsverfahrens folgte letztlich der Zuschlag auch zur Betriebsführung der Anlage durch die SteriLog Instrumentenmanagement GmbH, Österreich. Die SteriLog wird ihr Know-how, erworben in den bestehenden österreichischen und europäischen Projekten und eigenen Betreibungen, einbringen und so zu einem nutzerfreundlichen, ergonomischen und nicht zuletzt ökonomischen Betrieb beitragen.

Im Mai 2013 wurde das Unternehmen Medizinprodukteaufbereitung Tirol GmbH, Zirl (kurz MPAT) mit den Anteilspartnern Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (51%) und SteriLog IM GmbH (49%) gegründet.

Ab August 2013 werden die ersten wiederaufbereitbaren Medizinprodukte in der neuen Anlage in Zirl gereinigt, desinfiziert, kontrolliert, gepflegt, gepackt, sowie sterilisiert und anschließend wieder an die Kunden versandt.

 

SteriLog Instrumentenmanagement GmbH Österreich gewinnt Ausschreibung (Stufe 1) für die zentralisierte AEMP der TILAK

Im Jahr 2010 hat die Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (TILAK) eine Ausschreibung für die Errichtung eines zentralisierten Dienstleistungszentrums in Innsbruck Wilten, darunter auch für die AEMP (Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte) für mehrere Tiroler Krankenhäusern, in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt.

Die SteriLog IM GmbH Österreich ist im März 2011 als Sieger aus dem Verhandlungsverfahren mit der TILAK zur medizintechnischen Fachplanung der neuen zentralen AEMP hervorgegangen.

Die bisher 13 dezentral organisierten Sterilisationen des LKH Univ. Kliniken Innsbruck sollen in Zukunft in einer zentralen Einheit zusammengelegt werden, wodurch der hohe Qualitätsstandard gehalten und weiter ausgebaut werden kann. Dies erfolgt bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Es ist geplant, weitere Tiroler Krankenhäuser in diese AEMP zu integrieren.

Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2013 geplant und für eine Produktionsmenge von 150.000 StE pro Jahr in der Endausbaustufe ausgelegt.

Die SteriLog IM GmbH wird ihr Know-how, erworben in den bestehenden österreichischen und europäischen Projekten und eigenen Betreibungen, einbringen und so zu einem nutzerfreundlichen, ergonomischen und nicht zuletzt ökonomischen Betrieb dieser TILAK-AEMP beitragen.